1972 produzierte
Sean Cunningham den Wes Craven Film “The Last House on the Left“ .
Danach wollte er jedoch keine weiteren Horrorfilme mehr drehen, doch
finanzielle Nöte zwangen ihn schließlich 1980 dazu “Freitag der 13.“
zu inszenieren. Der für eine halbe Million Dollar billig produzierte
Schocker um ein Gemetzel im Feriencamp Crystal Lake spielte mehr als
40 Millionen Dollar ein und ging natürlich in Serie.
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Der
Killer Jason Vorrhees tauchte erst im zweiten Teil auf und bekam
einen Film später seine typische Hockeymaske verpasst. Wie
es Tradition ist (siehe “Der weiße Hai 3“ und
“Spy Kids 3“)
wurde der dritte Teil in 3-D gedreht. Nach Teil 8 stieg die Paramount
aus und die Serie landete bei New Line. Dort ging es mit “Jason
X“ in den Weltraum und der erfolgreichste Film der Serie wurde
schließlich “Freddie vs. Jason“ bei dem es zu
einem Crossover mit Freddie Krueger aus der “Nightmare on
Elmstreet“-Reihe kam.
Daniel Libbits hat jetzt allerlei interessante Fakten rund um die
“Feitag der 13.“-Filme zu einem bunt (vielleicht manchmal
etwas zu bunt) bebilderten Buch zusammengetragen. Neben den ausführlichen
Entstehungsgeschichten der elf Filme, erfahren wir einiges über
die Schöpfer der Serie und was aus den Darstellern (eins der
ersten Opfer spielte übrigens Kevin Bacon) wurde. Ein Kapitel
ist den Comics und Filmen zur Serie gewidmet und auch über
Freddie Krueger wird informiert. Horrorfreunden ist das nicht unkritisch
geschriebene Buch rundum zu empfehlen.
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