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Der
Film:
Am 6.6.1944 landeten alliierte Soldaten an der Küste der
Normandie. Die englischen und US-amerikanischen Truppen überquerten den
Ärmelkanal nicht wie von deutschen Militärstrategen erwartet an der
schmalsten Stelle. Durch den Überraschungseffekt überrannten sie unter
großen Verlusten die deutschen Stellungen und leiteten damit das Ende des
Zweiten Weltkriegs ein.
Die BBC scheint es darauf angelegt zu haben das gesamte Universum
in Form von TV-Specials abzuarbeiten. Egal ob Weltraum, Tiefsee, das Wetter, das menschliche Gesicht, Dinosaurier, Eiszeit der Untergang
von Pompeji oder Pyramiden.
Kein Thema ist vor den Routiniers der ebenso fundierten wie unterhaltsamen
Reportage “in Spielfilmqualität“ sicher.
Auch der Jubiläums-Film zum “längsten Tag“ steht in
dieser Tradition. Zwar wird das Leiden des einfachen Soldaten längst nicht
so plastisch umgesetzt wie in Steven Spielbergs ebenfalls mit der Invasion
in der Normandie beginnenden Film “Der Soldat Ryan“. Doch die BBC-Mischung
aus Dokumentaraufnahmen, Interviews und aufwändig nachgestellten Filmszenen
kann durch die vielfältigen Sichtweisen aus der das Ereignis geschildert
wird durchaus überzeugen.
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