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Der Film:
Der Kaffeehausbesitzer Paul Perlacher terrorisiert nicht nur seine
Schwester und Tochter, die leider immer noch bei ihm wohnen. Gegen die
Mieter seines Hauses geht er sogar regelmäßig gerichtlich vor. Nachdem
Perlacher einen Prozess verliert, schreibt er einen wüsten
Beleidigungsbrief an den Richter. Als er vor Gericht kein Einsehen zeigt,
wird er zu einer Haftstrafe verurteilt und dies ist sogar seinen ehemaligen
Widersachern zuviel ...
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Der bewährte
Bühnenschwank "Das Ekel" wurde bereits 1938 erfolgreich
mit Hans Moser in der Titelrolle verfilmt und lässt Heinz Erhardt
in der Titelrolle nur recht wenig Raum für seine Wortspielereien.
Stattdessen erweist sich Erhardt durchaus als Charakterdarsteller,
der vor allem im Zusammenspiel mit Grete Weiser als zänkische
Mieterin brilliert. Ein weiteres Plus des gelegentlich sogar etwas
subversiven Filmes ist der belustigende Fünfziger Jahre Look und
die ungenierten (und eigentlich gar nicht zur Handlung passenden)
Schnulzen, die Willy Hagara vorträgt.
Hier geht´s zur DVD-Besprechung von "Ach Egon!"
Hier geht´s zur DVD-Besprechung von "Aktien
& Lorbeer "
Hier geht´s zur BUCH-Besprechung
von "Film ab: Heinz Erhardt"
Hier
geht´s zur BUCH-Besprechung von "Heinz Erhardt - Mopsfidel
im Wirtschaftswunderland"
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