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Der
Film:
Der dicke Michi und seine “Unbesiegbaren Sieger“ macht den “Wilden
Kerlen“ den Teufelstopf genannten Bolzplatz streitig. Die Sache soll in
einem Fußballmatch entschieden werden. Erschwerend kommt noch eine gewisse
Vanessa dazu, die alles dran setzt um mitspielen zu dürfen.
Mit dieser Verfilmung seiner eigenen erfolgreichen Kinderbuch-Serie
“Die wilden Fußball-Kerle“
liefert Joachim Masannek sein Regie-Debüt und hat sich etwas überhoben.
Optisch ist der beständig gelblich flirrende Film zwar eine einzige
Pracht, doch die Kinderdarsteller sind schon eine ziemliche Qual
wenn sie seltsame Flüche oder Wildwestdialoge aufsagen. Dies wirkt
im Umfeld von gut und sympathisch agierenden Darstellern wie Rufus
Beck und Conny (sorry, natürlich Cornelia) Froboess ganz besonders
peinlich. Verdientermassen hatte der Film hatte in den Kinos mit
848.530 Besuchern eine glatte Million Zuschauer weniger als die
ungleich gelungenere Erich Kästner-Verfilmung “Das fliegende Klassenzimmer“.
Hier
geht´s zur Besprechung von "Die wilden Kerle 3"
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