Der Film:
In der totalitär regierten Zukunftsstadt Libria wurden Gefühle zur Wurzel
allen Übels erklärt. Deshalb wird das Volk mittels Drogen emotional
ruhiggestellt. Der Elite-Kleriker John Preston (Christian Bale) setzt seine
tägliche Dosis ab und entdeckt erstmals menschliche Gefühle und Liebe. Mit
überlegener Kampftechnik tritt er für die individuelle Freiheit an.
Dieser
vom "Speed"-Regisseur Jan De Bont produzierte utopische
Thriller ist eine nicht immer ganz überzeugende Mischung aus düsterer
Zukunftsvision im Stile von "Schöne Neue Welt" und reißerischem
Actionspektakel im Stile von "Matrix".
Dank
guter Besetzung und einer nicht gerade billigen Machart bietet der
Film mit dem schwer auszusprechenden Titel neben einigen virtuos
inszenierten Zweikämpfen auch so manche gelungene und sogar gelegentlich
emotional mitreißende Szene.
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