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Immer noch
aufpeitschend
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| Filmtitel: |
Jäger
des verlorenen Schatzes, Indiana Jones und der Tempel des Todes, Indiana Jones
und der letzte Kreuzzug |
| Originaltitel: |
Raiders
of the Lost Ark, Indiana Jones and the Temple of Doom, Indiana Jones and the
Last Crusade |
| Land, Jahr: |
USA
1981 / 84 / 89 |
| Regie: |
Steven
Spielberg |
| Buch: |
Lawrence
Kasdan, Philip Kaufman, William Huyk, Gloria Katz, Jeffrey Boam, Menno Meyjes,
George Lucas |
| Produzent: |
George
Lucas, Frank Marshall, Kathleen Kennedy, Robert Watts |
| Musik: |
John
Williams |
| Darsteller: |
Harrison
Ford, Karen Allen, Denholm Elliott, John Rhys-Davies, Kate Capshaw, Ke Huy
Quan, Sean Connery, Alison Doody, Julian Glover |
| Website: |
www.paramount.de
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Die
Filme:
Eigentlich sollte der Held von "Jäger des verlorenen Schatzes"
nach dem Willen (und dem Hund "Indiana") seines Schöpfers
und Produzenten George Lucas ja "Indiana Smith" heißen.
Dies gefiel Steven Spielberg nicht so recht und ein neuer Nachname
wurde gewählt. Auch bezüglich der Besetzung wurde herumexperimentiert.
Tom Selleck hatte die Hauptrolle schon nahezu in der Tasche, doch
die TV-Serie "Magnum" kam ihm dazwischen. Da entschieden
sich Lucas und Spielberg für die eigentlich recht naheliegende Lösung
und wählten Harrison Ford, der schon in "Star
Wars" als Abenteurer Han Solo eine gute Figur gemacht hatte.
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"Jäger
des verlorenen Schatzes" spielt in den dreißiger Jahren und
erzählt von der Suche des Archäologen Jones (Markenzeichen: Hut
und Peitsche) nach der geheimnisvollen Bundeslade. An diesem Behältnis,
das einst die Zehn Gebote enthielt, sind auch die Nazis interessiert,
da es über gewaltige Kräfte verfügen soll. Der Film ist im Stile
eines billigen Fortsetzungsfilmes (Serial) gedreht und bezieht seinen
Reiz aus der perfekt in Szene gesetzten Mischung aus Spannung und
Humor.
Es folgten zwei weitere Filme mit Indiana Jones, die beide etwas
andere Wege gingen. "Indiana Jones und der Tempel des Todes"
spielt noch vor "Jäger des verlorenen Schatzes" und ist
deutlich düsterer und brutaler. "Indiana Jones und der letzte
Kreuzzug" hingegen schlägt sanftere Töne an. Hier trifft der
Held seinen ganz köstlich von Sean Connery verkörperten Vater. Beide
machen sich (erneut im Wettkampf mit den Nazis) auf die Suche nach
dem Heiligen Gral.
Mittlerweile
entstand gar ein vierter Teil namens "Indiana
Jones und das Königreich des Kristallschädels",
der diesmal in den fünfziger Jahren spielt.
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Die DVD: |
| Anbieter: |
Paramount |
| Länge: |
111
min + 114 min + 122 min |
| Format: |
1 :
2,35, anamorph |
| Sprachen und Ton: |
Englisch
(Dolby 5.1), Deutsch, Tschechisch, Ungarisch (Dolby 2.0) |
| Untertitel: |
Deutsch,
Englisch, Holländisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch |
| Ländercode: |
2
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Extras
(auf einer vierten DVD):
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Ausführliche
Making Of zu Teil 1 (50:51 min), Teil 2 (41:08min) und Teil 3 (35:03 min)
der 'Indiana Jones Trilogie', wie alle Extras wahlweise mit deutschen
Untertiteln
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Die
Stunts von Indiana Jones (10:56 min)
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Der
Sound von Indiana Jones (13:20 min)
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Die
Musik von Indiana Jones (12:22 min)
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'Light and Magic' von
Indiana Jones (12:20 min)
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US-Kinotrailer
zu Teil 1 (1:00
min + 2:27 min + 1:35 min), Teil 2 (1:22 min) und Teil 3 (1:24 min + 2:07
min)
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Trailer
zum Game “Indiana Jones and the Emperor´s Tomb“
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DVD-ROM:
Internet-Link zu exklusivem Indiana Jones Material
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Mankos:
Die deutsche Tonspur verblasst neben der in Dolby 5.1 restaurierten
Originalfassung.
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Fazit:
Endlich liegen diese drei turbulenten
Abenteuerfilme in einer DVD-Box mit ebenso reichlichem wie informativem
Bonusmaterial vor.
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