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Antreten
am Tatort
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Filmtitel:
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Navy
CIS
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Originaltitel:
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NCIS
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Land, Jahr:
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USA
2003
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Regie:
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Donald
P. Bellisario u. a.
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Buch:
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Donald
P. Bellisario, Richard Arthur, Don McGill u. a.
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Produzent:
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Donald
P. Bellisario u. a.
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Musik:
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Matt Hawkins, Maurice Jackson, Brian Kirk, Neil Martin
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Darsteller:
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Mark
Harmon, Sasha Alexander, David McCallum, Alan Dale, Crystal Allen,
Jason Brooks, Michael Weatherly, Pancho Demmings, Pauley Perrette,
Sean Murray
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Website:
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www.paramount.de
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Die
Serie:
N. C. I. S. (Naval Criminal Investigative
Service) ist ein Elite-Agententeam, das zwar innerhalb der US-Navy
aber außerhalb der militärischen Kommandostruktur ermittelt.
Angeführt wird die fünfköpfige Truppe von Individualisten
von Special Agent Leroy Jethro Gibbs (Mark Harmon) – einem harten,
hoch qualifizierten Ermittler, der gewillt ist, Regeln auch einmal
großzügig auszulegen. Das eingeschworene Team wird konfrontiert
mit Mordfällen, Spionage, Terrorismus und Entführungen.
Die Serie “N. C. I. S.“, die bei uns “Navy
CIS“ heißt um die Verwechslungsgefahr mit “CSI“
zu erhöhen (obwohl es in der ersten Episoden heißt, dass
nur Legastheniker die beiden Teams verwechseln könnten),
ist eine Ableger der erfolgreichen Militärkriminalreihe “JAG“,
die wiederum angelehnt war an den großen Tom Cruise – Erfolgsfilm
“Eine Frage der Ehre“. Auch hier hat es schon einen nicht unerheblichen
Reiz, wenn eine Gruppe von Individualisten inmitten betonköpfiger
Militärs auf Mörderjagd geht.
Die Gruppe um Jethro Gibbs ist recht interessant
zusammengestellt und die Reibereien untereinander sind immer für
einen Lacher gut. Gleich die erste Folge führt an Bord der
“Airforce One“, erzählt von einem Anschlag auf den Präsidenten
(bei dem es sich ohne jeden Zweifel um George W. Bush handelt)
und enthält dabei immer wieder Anspielungen auf einen gewissen
Film mit Harrison Ford. “N. C. I. S.“ ist insgesamt längst
nicht so betont filmisch und innovativ wie “CSI“ in Szene gesetzt,
doch trotz des militärischen Umfelds überrascht die
Serie durch entspannte Erzählweise und zahlreiche pointierte
Dialoge.
Dies gilt im selben Maße für die zweite Staffel, bei der as Team noch um Sean Murray als Technikspezialist Timothy „Tim“ McGee ergänzt wurde. Aiuch hier herrscht trotz Mord, Todschlag und Militär eine insgesamt eher entspannte Atmosphäre. Paramount veröffentlicht die zweite Staffel in identischer Aufmachung, also mit zwei Boxen zu je 11 Episoden und ohne Extras.
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Die
DVD:
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Anbieter:
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Paramount
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Länge:
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12
Episoden zu je 42 min auf 3 DVDs
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Format:
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16
: 9, anmorph
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Sprachen und Ton:
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Englisch (Dolby 5.1), Deutsch, Französisch und Italienisch
(Dolby 2.0)
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Untertitel:
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Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Italienisch
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Ländercode:
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2
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Extras:
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Mankos:
Im
Gegensatz zur US-Veröffentlichung gibt es hier leider keinerlei
Extras.
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Fazit:
Im
Gegensatz zu den “Star Trek“-Boxen hat Paramount bei dieser recht
sehenswerten Militärkriminal-Serie ganz auf Bonusmaterial
verzichtet, den Verkaufspreis allerdings ebenfalls etwas bescheidener
dimensioniert.
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