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Der
Film:
Egal ob der Weltraum, die Tiefsee,
das Wetter, das menschliche Gesicht,
die Landung der alliierten am D-Day in der
Normandie, Dinosaurier, Eiszeit oder Pyramiden. Kein Thema ist sicher davor
von der BBC in ebenso fundierten wie unterhaltsamen TV-Specials “in
Spielfilmqualität“ abgearbeitet zu werden.
Am 24. August des Jahres 79 n. Chr. brach am Golf von Neapel der
Vulkan Vesuv aus und verschüttete den Ort Pompeji mit allen Bewohnern. Erst
vor 250 Jahren wurde die Stadt wieder entdeckt und freigelegt. Durch die
Überreste der Leichen der Bewohner oder Inschriften an den Wänden war ein
ebenso detaillierter wie intimer Einblick in die schrecklichen letzten
Stunden von Pompeji möglich.
An diesen Fakten entlang hat die BBC in der
tunesischen Stadt Monastir (hier entstand auch Monty Pythons “Das Leben des
Brian“) eine Spielfilm-Dokumentation über den letzten Tag von Pompeji
gedreht. Dank der gewohnt sorgfältigen Machart und der gelungenen Computer-Animationen
hat der Zuschauer tatsächlich den Eindruck live dieser Katastrophe
beizuwohnen.
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