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Der schwerreiche Industrielle Charles Weyland (der mit zweiten
Namen Bishop heißt und von Lance Henriksen, der auch den gleichnamigen
Androiden in "Aliens" und "Alien 3" verkörperte) stellt
ohne Rücksicht ein Expertenteam für eine Antarktis-Expedition zusammen.
Dort unter dem ewigen Eis befindet sich eine gewaltige unterirdische
Pyramide, die sowohl aztekische als auch ägyptische Symbole enthält und ein
schreckliches Geheimnis beherbergt.
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Dies ist nicht das erste Aufeinandertreffen der außerirdischen Monster
aus der "Alien"-Quadrilogie
und der zweiteiligen "Predator"-Reihe. Bereits in "Predator
2" befindet sich um an Bord eines Raumschiffes der außerirdischen
Jäger ein "Alien"-Schädel als Jagdtrophäe. In zahllosen
Comics aus dem Hause "Dark Horse" traten die Aliens
bereits gegen die Predatoren (aber auch gegen Superman oder Batman an). Da beide Filmreihen bei
der Fox beheimatet sind und kürzlich Freddie Krueger (aus "Nightmare
on Elmstreet") recht erfolgreich gegen Jason (aus "Freitag
der Dreizehnte") antrat, lag der Gedanke an eine (schon sehr
lange geplante) Film-Konfrontation der profitabelsten außerirdischen
Monster natürlich recht nahe.
Im Gegensatz zur "Alien"-Reihe spielt der Film
in der Gegenwart (oder ganz nahen Zukunft) und die Predatoren
werden als ehrenvolle Jäger dargestellt, während die Aliens (obwohl
eigentlich bedauernswerte wenn auch sehr wehrhafte Zuchtopfer)
wenig mehr als Schlachtvieh sind. Der erfolgreiche Videospiel-Verfilmer
Michael W. S. Anderson ("Event
Horizon", "Mortal Kombat", "Resident Evil")
setzt stärker auf Action und Tempo als auf Atmosphäre. Insgesamt
wird hier also eher "Predator 3" als "Alien 5"
geboten.
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