Der CIA-Agent Kevin Pope (Chris Rock) wird bei
einem wichtigen Einsatz in Prag erschossen. Sein erfahrener Partner Gaylord
Oakes (Anthony Hopkins) findet heraus, dass Pope einen Bruder hat, der ihm zum
Verwechseln ähnlich sieht. Dieser lebt als Buchmacher in New York immer mit
einem Bein im Knast. Kann er innerhalb einer Woche zum Topagenten ausgebildet
werden und einen Deal mit Nuklearwaffen verhindern?
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Der
11. September liegt noch kein Jahr zurück und schon kehrt wieder
Normalität im Action-Geschäft ein. In "Der
Anschlag" explodiert eine Atombombe in einem vollbesetzten
Football-Stadion und in "Bad Company" wird mitten in New
York versucht, eine Atomexplosion zu verhindern.
Doch für eine Jerry Bruckheimer-Produktion ist "Bad Company"
insgesamt erstaunlich unspektakulär. Klar zum Ende gibt es eine
rasante Autoverfolgungsjagd und es erklingt der mittlerweile sicherlich
patentierte Bruckheimer-Soundtrack. Doch zuvor lässt sich der Film
auf seine beiden unterschiedlichen Hauptfiguren ein, verfügt dabei
über Humor und funktioniert als Buddy-Movie im Spionage-Milieu sehr
viel besser als die verunglückte Redford / Pitt - Zusammenarbeit
"Spy Game".
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Company" bei ebay kaufen, hier anklicken
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