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Darsteller:
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Will Ferrell, James Caan,
Zooey Deschanel, Mary Steenburgen, Edward Asner, Bob Newhart
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Gerade als der Weihnachtsmann mal etwas naschen will, krabbelt ein kleines
Waisenkind in seinen Sack. Nach der Rückkehr zum Nordpol beschließt Santa
Claus den Jungen Buddy zu nennen und ihn zum Elfen auszubilden. Doch Buddy
ist recht bald nicht nur doppelt so groß wie seine Mitelfen, sondern auch
noch recht ungeschickt. Daher bricht er auf nach New York um seinem Vater
zu treffen. Doch dieser ist ein gestresster Kinderbuchverleger, der mit
Weihnachten so gar nichts am Hut hat.
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Das Konzept des Filmes klingt ziemlich blöd und mündet auch tatsächlich
in ein mehr als kitschiges Finale, in dem alle sonst so hartherzigen
New Yorker plötzlich Weihnachtslieder singen um den Schlitten
des Weihnachtsmannes zum Fliegen zu bringen. Doch bis es so weit
ist, gibt es reichlich gelungene Einfälle. Etwa wenn der vom begnadeten
Will Ferrell ("Verliebt
in eine Hexe", "The
Producers") rührend naiv verkörperte Buddy in New York
ankommt, voller Freude in einer Drehtür herumrennt, zwischendrin
mal kurz kotzt und dann auch schon die nächsten Runden dreht.
Auch die Liebesgeschichte mit der reizend von Zooey Deschanel
verkörperten Jovie ist nicht ohne und Buddy kann es nicht lassen
ihr beim ersten Rendezvous "seine" Drehtür zu zeigen.
Die Rolle von Buddys zunächst noch zynischen Vater ist bei dem
alten Gangster-Darsteller James Caan ebenfalls allerbestens aufgehoben.
Insgesamt also eine ganz schöne Bescherung, die zu allen Jahreszeiten
angenehm auf Weihnachten einstimmt.
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